Formate & Angebote

Das Bildungsreich bietet drei verschiedene und unabhängige Formate für Kompetenzentwicklung und Potenzialentfaltung an.

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I. Format kompetenzorientiertes & individualisiertes Lernen:

Dies ist das Weiterbildungsformat zum Buch »Hokuspokus Kompetenz«  und fokussiert auf die Umsetzung kompetenzorientierten Lernens. 

 

Ausgangspunkt ist ein drei­stün­diges Impulsreferat (inkl. Diskussion). Danach haben Schulen die Möglichkeit, zwischen zwei Modulen zu kompetenzorientiertem Lehren und Lernen und einem zu individualisierendem Lernen mit Fähigkeits- und Kompetenzrastern zu wählen, um sich für konkrete Umsetzungsvorhaben in ihrem Schulalltag zu kümmern.


  • Das Modul K (Kompetenzorientierte Aufgaben und Beurteilen von Kompetenzen) kümmert sich um das Kreieren von gehaltvollen, lebensnahen, nicht standardisierten und kompetenzorientierten Aufgabenstellungen, weiter um das Beurteilen von Kompetenzen mit Rubrics und dem Reflektieren mit individualisierten Coachinggesprächen.
  • Das Modul E (Evaluieren und Entwickeln von Kompetenzen) enthält ein Evaluationstool mit dem vorhandene und wenig entwickelte Kompetenzen evaluiert werden können und befasst sich damit, wie Ideen kreiert werden können, um nicht fachliche Kompetenzen wie personale, soziale, kommunikative, sowie aktivitätsbezogene Kompetenzen im Schulalltag zu entwickeln und umzusetzen. 
  • Mit dem Modul I (Individualisieren) können sich Schulen mit Hilfe der webbasierten und datenbankorientierten Lernverwaltung des Kompetenzraster-Netzwerks auf die Organisation individualisierenden Lernens mit Fähigkeit- und Kompetenzraster fokussieren. Die Raster und die Lernverwaltung basiert auf dem Fachlehrplänen des LP 21.
  • Die Ausbildung zum schulhausinternen Kompetenzexperten bietet aktiven und initiativen Lehrpersonen eine profunde Ausbildung, um eine individualisierte und kompetenzorientierte Schulpraxis umzusetzen und Kolleginnen und Kollegen ihres Team als Supporter zur Verfügung zu stellen. 

II. Format sinn- und werteorientierte Schulentwicklung:

Sinnhaftigkeit und die Orientierung an eigenen Wertehaltungen sind die emotionalen Antreiber jeglicher Tätigkeit. Eine Arbeitsgemeinschaft tut deshalb gut daran, sich diesbezüglich auszutauschen und eine gemeinsame Sinn- und Wertorientierung für ihre Schule herauszuarbeiten. Dies ist das Kernziel dieses Formates, damit eine Grund- und Ausgangslage für eine effektive gemeinsame Schulentwicklung gelegt kann.

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III. Format empathische Kommunikationskultur:

Anderen Menschen nicht zuzuhören oder ihnen lediglich zuzuhören, um ihnen besser entgegnen zu können ist weit verbreitet, jedoch für ein besseres Verständnis und des Erreichen gemeinsamer Vorhaben hinderlich. Erst wenn Menschen lernen, einander emphatisch zuzuhören und sich authentisch mitzuteilen, können Menschen von einander lernen, einander verstehen und gemeinsam Neues erschaffen. Dies gilt für die Kommunikation zwischen alle Beteiligten einer Schule von den Schülerinnen und Schülern, über die Lehrpersonen, Eltern und Schulleitungen bis zu den Schulbehörden. Mit dem Format empathische Kommunikationskultur kann eine Schule den Startschuss zu einer emphatischen Kommunikationskultur legen.

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