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Kom­pe­tenz­ent­wick­lung und Po­tenzial­ent­falt­ung sind »Ge­schwis­ter­paare», welche die Inten­tion des Bildungs­reich zum Aus­druck bringen: Men­schen sollen für sich, für ihre Mit- und Um­welt ver­ant­wortungs­volle und handlungs­fähige Gestalter ihres Berufs- und Privat­lebens werden.

  

 

Es ist mir ein Herzens­anliegen, dass Kinder und Jugendliche in ihrem Familien- und Schul­umfeld so aufwachsen, dass sie erleben, dass sie etwas bewirken können, dass Optimis­mus als berechtigt erlebt wird, dass sie erfahren, dass eigene Ideen umgesetzt und sie erfolg­reich sein können und Miss­erfolge keine Fehler oder Nieder­lagen sind, sondern folge­richtige Erfahrungen von Menschen, die bereit sind, etwas zu tun und zu wagen. Sie sollen das Zusammen­sein mit anderen Menschen nicht als Konkurrenz, sondern Unter­schiedlich­keit als bereichernd erfahren, damit sie  lernen, dass fried­liches Zusammen­leben auch mit Anders­denkenden möglich ist.

 

Die zweite Personengruppe, die mir besonders wichtig sind, sind all die erwachsenen Menschen, welche sich im familiäre und beruflichen Kontext, um diese Entwicklungen der Kinder und Jugendlichen kümmern. Auch sie müssen selber erleben und erfahren können, dass sie in ihrem eigenen Berufs- und Privatleben etwas bewirken und ihre Potenziale entfalten können. Denn nur dann werden sie die ihnen anvertrauten Kinder, Jugendliche und jungen Menschen in der Berufs­aus­bil­dung dabei unterstützen können.

  

Wenn ich Sie in Ihren Anliegen unterstützen kann, freue ich mich auf Ihre Anfrage!

Aktuelles & neues:

Jahres­aus­bildung zum schul­haus­inter­nen Kom­pe­tenz­experten

-> weitere Infos

 

Sinn-und werteorientierte Schulentwicklung. Ein powervoller Ansatz, den ich mit Jean-Paul Munsch entwickelt habe und in Kooperation mit der Initiative Schulen der Zukunft umsetze.


Buchrezension

»Hokus­pokus Kompe­tenz gefällt mir sehr gut und ist endlich einmal eine gelungene Darstellung (und eine sehr übersichtliche dazu) all dieser Kompe­tenzen, über die in den Lehrplänen und wohl auch in den Lehrer­zimmern so viel geredet wird.»

 

Prof. Dr. Gerald Hüther